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Un istituto dedicato esclusivamente allo studio della letteratura moderna scritta nella lingua di Cicerone

On 15. January 2017 a nice presentation of the edition by Valerio Sanzotta of Giuseppe Enrico Carpani’s Jonathas (OLMS Verlag, 2016) appeared on the important Italian blog formiche.net. The journalist Benedetta Cosmi praises also the role and the activities of our Institute. Here the text:

"Stell’ dir vor, der Papst tritt zurück und keiner kriegt es mit"

Ivano Dionigi ist der Lateinexperte des Vatikans. Der frühere Hochschulrektor aus Bologna sieht sich als Bewahrer dieser toten Sprache. Ihm fällt dazu manch heitere Anekdote ein.

Von Markus Schramek

Innsbruck, Rom –Eine ketzerische Frage gleich zu Beginn kann vielleicht nicht schaden: Wozu also soll man sich heute noch mit der toten Sprache Latein herumschlagen?

Arabien und die Türkenbelagerung 1683

In der heimischen Tageszeitung "Die Presse" erschien einen Bericht über die bei De Gruyter publizierte Doktorarbeit von Dr. Isabella Walser (Anton Wilhelm Ertl: Austriana regina Arabiae. Ein neulateinischer Habsburgroman des 17. Jahrhunderts), der die allegorisierende Handlung sowie einige geschichtliche Zusammenhänge des Romans und nicht zuletzt das Forschungsfeld Neulatein skizziert. 

Das Jesuitendrama - wichtiges europäisches Phänomen

Ein Forschungsprojekt am Innsbrucker Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Studien Beschäftigt sich mit dem Thema " Das religiöse Drama des 18. Jahrhunderts: Die Jesuiten brachten modernste Ideen und wissenschaftliche Erkenntnisse auf die Bühne ihrer Schul-Theater." Das Institut steht unter der Leutng des assoz. Univ.-Prof. Dr. Florian Schaffenrath. Es arbeitet eng mit dem Päpstlichen Komitee für Geschichtswissenschaften in Rom zusammen.

- Von Dr. Heinz Wieser

(for the full article, please see the attached document)

Alfred Schmidt: Kooperation der Österreichischen Nationalbibliothek mit den Universitäten

Zusammenfassung: Die Österreichische Nationalbibliothek ist ihrem gesetzlichen Auftrag und ihrem traditionellen Selbstverständnis gemäß nicht nur Serviceeinrichtung für die Forschung, sondern zugleich selbst eine wissenschaftliche Forschungseinrichtung. Dies gilt insbesondre für jene Bereiche, wo bibliothekarische Bestandserschließung sich von einer wissenschaftlichen Bearbeitung nicht streng trennen lassen, wie etwa bei literarischen Nachlässen und historischen Handschriften, Papyri, u.a.m.

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